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Concordia Sagittaria Kathedrale St. Stefan

Concordia Sagittaria wurde einst zu Ehren von Julius Cäsar um 40 v. Chr. gegründet und kann auf eine beeindruckende Geschichte zurückblicken:

Die heutige Basilika St. Stefan in Concordia Sagittaria, welche heute komplett auf Betonstelzen steht, ist nur das jüngste in einer Reihe von Kathedralen die an dieser Stelle gebaut wurden. Archäologen fanden heraus, die erste stammte aus dem späten 4. Jahrhundert und hieß Basilika Apostolorum. Sie wurde durch eine Invasion im Jahr 452 n. Chr. zerstört. Die nächste Kathedrale wurde später in der Mitte des 6. Jahrhunderts vom Fluss Lemene bei einem Strum überflutet. Andere Kathedralen wurden im 11. und 14. Jahrhundert errichtet. Das letzte Gebäude, das wir heute noch in Concordia Sagittaria bewundern können, stammt aus dem Jahr 1466 und wurde im Auftrag von Bischof Antonio Feletto errichtet. Die Kirche wurde im 19. Jahrhundert mit dem Bau des Chores fertiggestellt.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde eine Fassade gebaut, um die freigelgten, historischen Mosaiken zu erhalten und hat die bestehende "Kathedrale der Märtyrer", mit der Krypta verbunden, wo Reliquien lagern. Dort kann man auch unter dem Glockenturm herumspazieren und einen augegrabenen Teile einer Kirche, der alte Römerstrasse Via Annia und einer Villa besichtigen. Die unterirdischen Ausgrabungen sind freigelegt und können über das Besucherzentrum besichtigt werden. Der Eintritt ist kostenlos.

Des Weiteren bezaubert das Städtchen mit einer typisch italienischen Piazza rund um die Kathedrale St. Stefan am Fluss Lemene und lädt zum Flanieren oder Verweilen in einem der zahlreichen Cafe-Bars oder Restaurant.

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